Umzüge & Lagerung in Kreuzberg, Friedrichshain und ganz Berlin

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Halteverbotszone · Kreuzberg & Friedrichshain

Halteverbotszone Kreuzberg

Praktisch jede Straße im Bezirk ist bewirtschaftet: ohne reservierte Zone findet Ihr Möbelwagen am Umzugstag keinen Platz.

★ 5,0 bei Google · Gitschiner Str. 80, 10969 Berlin

Kurz & knapp

  • ✔ 85 € vor einer Tür, und darin steckt schon alles vom Antrag bis zum Abbau
  • ✔ Zwei Adressen, alte und neue, kosten gemeinsam 159 €
  • ✔ Ein paar Tage brauchen wir, damit die Schilder rechtzeitig stehen
  • ✔ Sie ziehen selbst um? Die Zone gibt es bei uns auch einzeln
Mobile Halteverbotsschilder am Straßenrand

Warum das Pflicht ist

Warum brauche ich in Kreuzberg eine Halteverbotszone?

Der Parkraum ist hier rund um die Uhr bewirtschaftet, und frei wird selten etwas. Ohne reservierte Fläche bleibt dem LKW nur die zweite Reihe: Jede Kommode legt dann 50 Meter Fußweg zurück, hinter dem Wagen staut sich der Verkehr, und bei Stundenabrechnung bezahlen Sie genau diese verlorene Zeit mit. Deshalb planen wir sie bei jedem Privatumzug für uns von Beginn an eingeplant, und auch beim Kleinumzug oder Möbeltransport rechnet sie sich fast immer. Beim Klaviertransport führt ohnehin kein Weg daran vorbei, denn ein kurzer Trageweg ist bei zwei Zentnern auf Rollen keine Bequemlichkeit, sondern schlicht sicherer.

Drei Hürden, drei Lösungen

Vom vollen Bordstein zur freien Ladefläche

1

Kein Platz vor dem Aufgang

Drei Angaben lösen das: wo Sie wohnen, wann umgezogen wird und wie groß der Wagen ist. Mehr brauchen wir nicht. Sie schicken das übers Formular oder sagen es am Telefon, gern ein bis zwei Wochen bevor es losgeht.

2

Das Amt und die Fristen

Um die Genehmigung beim Bezirksamt kümmern wir uns, ebenso um das fristgerechte Aufstellen. Jedes Schild wird dabei mit Datum fotografiert, damit später niemand bestreiten kann, dass die Zone rechtzeitig stand.

3

Langer Trageweg am Umzugstag

Genau den verhindert die Zone: Der Wagen steht direkt am Hauseingang, zwischen Ladekante und Treppe liegen ein paar Schritte statt einer halben Straße. Wenn alles verstaut ist, holen wir die Schilder wieder ab, und Sie haben damit nichts mehr zu tun.

Preise

Was kostet die Halteverbotszone?

Nur vor Ihrer Haustür

85 €

Darin enthalten sind der Behördengang, die Genehmigung selbst, das Aufstellen samt Fotos mit Datum und das Abholen danach. Eine zweite Zahl folgt nicht.

Hier raus, dort rein

159 €

Reserviert wird vor beiden Häusern, auch wenn das neue Zuhause in einem ganz anderen Berliner Bezirk steht.

Sehr kurzfristig?

Anrufen

Ob ein Eilantrag zeitlich überhaupt noch durchgeht und was er zusätzlich kostet, sagen wir Ihnen offen am Telefon. Beim Express-Umzug ist das die übliche Frage.

Steuer steckt in beiden Beträgen. Die gesammelte Übersicht aller Sätze steht auf der Preisseite.

Kiez-Wissen

Parken in Friedrichshain-Kreuzberg

Friedrichshain-Kreuzberg ist fast flächendeckend Parkzone: Anwohnerparken, Parkscheinpflicht, kaum Lücken. Im Wrangelkiez rund um die Wrangelstraße stehen die Autos Stoßstange an Stoßstange, im Bergmannkiez kommt der Lieferverkehr der Bergmannstraße dazu, und an den engen Brücken am Landwehrkanal - Stichwort Admiralbrücke - ist ohne Zone gar nichts zu machen. Drüben in Friedrichshain sieht es rund um den Boxhagener Platz genauso aus. Wir bauen hier fast jeden Tag Schilder auf und kennen jede Straße samt Platzbedarf.

Wohnstraße mit Bäumen und durchgehend parkenden Autos

Häufige Fragen

Was Kreuzberger vor dem Umzugstag fragen

?In der Zone parkt trotzdem ein Auto - und jetzt?

Dann wird umgesetzt. Wir holen Ordnungsamt oder Polizei dazu, und der Wagen kommt weg. Möglich ist das, weil wir beim Aufstellen jedes Schild mit Datum fotografieren; damit ist belastbar dokumentiert, dass die Zone rechtzeitig stand. Bezahlen muss das der Falschparker, nicht Sie. Etwas Geduld braucht es trotzdem, gelegentlich vergeht bis zum Abschleppen eine Stunde.

?Wie viele Meter Straße reservieren Sie?

So viel, wie Wagen und Rampe zusammen brauchen. Für einen Transporter reichen meist 10 Meter, beim 7,5-Tonner setzen wir 15 bis 20 Meter an. Die genaue Länge legen wir bei der Bestellung mit Ihnen fest, und im Zweifel wird es lieber ein Stück mehr: Jede Lücke im Kiez ist innerhalb von Minuten wieder zu.

?Wie früh muss die Zone bestellt sein?

Ein paar Tage sind das Minimum. Erst genehmigt das Bezirksamt, dann müssen die Schilder mindestens drei volle Tage vor dem Umzug an Ort und Stelle stehen, sonst greift die Zone rechtlich nicht. Bequem wird es mit ein bis zwei Wochen Vorlauf, weil dann auch Rückfragen der Behörde niemanden in Bedrängnis bringen.

?Was zahle ich dafür?

Vor einer Tür sind es 85 €, und darin steckt alles: der Antrag beim Amt, das Aufstellen der Schilder und das Wiedereinsammeln danach. Braucht auch die neue Adresse eine Zone, kosten beide zusammen 159 €. Fahrtkosten oder Bearbeitungsgebühren kommen nicht obendrauf, die Steuer ist in beiden Zahlen enthalten.

?Es geht nur um ein Sofa - lohnt sich das überhaupt?

Meistens schon. Auch der kleinste Transporter braucht eine Stellfläche, und in bewirtschafteten Straßen ist tagsüber keine frei. Wer beim Möbeltransport oder Kleinumzug an der Zone spart, zahlt das Ersparte oft doppelt zurück, weil Suchen und lange Wege auf der Stundenrechnung landen.

?Wir ziehen mit Freunden um - stellen Sie die Schilder trotzdem?

Kein Problem, die Zone gibt es bei uns auch ganz allein. Ob Sie selbst tragen oder eine andere Firma beauftragt haben, spielt keine Rolle: 85 € vor der Tür, Antrag, Schilder und Abbau inbegriffen. Ein Anruf mit Adresse, Datum und Fahrzeuggröße genügt.

?Und wenn die neue Wohnung in einem anderen Bezirk liegt?

Berlinweit ist das für uns dasselbe Verfahren. Geht es von Kreuzberg nach Spandau, beantragen wir auf Wunsch hier wie dort eine Zone, gemeinsam für 159 €. In Friedrichshain, wo die Parkzonen genauso dicht liegen wie bei uns im Bezirk, gehört sie sowieso zu beinahe jedem Auftrag dazu.

Reservieren Sie die Zone, solange der Vorlauf reicht

Drei Angaben genügen: wo, wann, wie groß der Wagen. Den Rest erledigen wir, vom Behördengang bis zum letzten eingesammelten Schild.